Navigation

Legalize it (up-schweiz.ch/legalize-it)

up! will die Legalisierung von Konsum, Besitz und Handel sämtlicher Drogen. Wir sind der Überzeugung, dass Menschen frei entscheiden können und sollen, ob sie Drogen konsumieren oder nicht. Ausserdem verweisen wir auf den stetig wachsenden Berg an Untersuchungen, die zeigen, dass ein Verbot von Drogen viel mehr schadet als nützt. Der Krieg gegen die Drogen bestraft friedliche Menschen, bestärkt die organisierte Kriminalität, verschlechtert die Qualität der Drogen und erzeugt Milliarden an sichtbaren und unsichtbaren Kosten. Wir sagen: Schluss damit!  Es soll jedem frei stehen, Drogen zu konsumieren, er soll aber auch die Kosten seines Handelns tragen. Selbstbestimmung und Eigenverantwortung. Legalize it!

Volksinitiative „Ja zur Abschaffung der Zwangsgebühren“

up! ist sein Beginn bei der Lancierung der Volksinitiative zur Abschaffung der Billag dabei und unterstützt als erste (und bisher einzige) nationale Partei (Jungparteien ausgenommen) die Initiative.

Die Mediensteuer ist nicht nur unverschämt hoch. Wir finden es auch grundsätzlich stossend, dass der Staat den Menschen Geld wegnimmt, um ein Medienangebot zu finanzieren, das diese Menschen teilweise gar nicht nutzen. Viel besser bliebe dieses Geld in den Portemonnaies der Leute, die dann Medienangebote ihrer Wahl unterstützen können. Das sichert im Gegensatz zur mit Zwangsgebühren aufgepumpten SRG auch die Medienvielfalt in der Schweiz.

Wollen auch Sie dieses liberale Anliegen unterstützen, so tragen Sie sich unter www.nobillag.ch in die Email-Liste ein und folgen der Facebook-Seite und dem Twitter-Account.

Den Unterschriftenbogen können Sie hier herunterladen: Unterschriftenbogen NoBillag.

Petition gegen das BÜPF – Nein zum Überwachungsstaat

up! liebt Freiheit. Deshalb wollen wir die Privatsphäre der Bürgerinnen und Bürger schützen und wehren uns gegen den zunehmenden Ausbau des Überwachungsstaates. Wir brauchen keinen „Big Brother“ in der Schweiz. Deshalb sagen wir Nein zum Bundesgesetz betreffend die Überwachung des Post- und Meldeverkehrs (BÜPF) und unterstützen die entsprechende Petition (www.buepf.ch).