• LGBTI – Gleichbehandlung statt Sonderbehandlung

    Die Unabhängigkeitspartei up! fordert in einem Positionspapier die totale Gleichstellung von Schwulen und Lesben bei der Adoption und der Ehe.

    Gleichzeitig spricht sich up! gegen die Ausdehnung der Antirassismus-Strafnorm auf Homophobie aus. „Solche Gesetze sind kontraproduktiv, weil sie Schwule und Lesben in eine Opferrolle drängen, was eine echte Gleichstellung verhindert“, erklärt Silvan Amberg, Co-Präsident von up!schweiz, „Wir fordern von der LGBTI Community mehr Selbstbewusstsein, sich ohne staatliche Hilfe gegen Diskriminierung wehren zu können.

    Weiter will up! das Leben von Transmenschen erleichtern, indem die Änderung des Geschlechts im Pass künftig unbürokratischer und mit weniger Schikanen vorgenommen werden können. Auch sollen intersexuell geborene Kinder nicht mehr nach der Geburt an ein bestimmtes Geschlecht angepasst werden, sondern erst, wenn sie selber darüber bestimmen können.

    Das vollständige Positionspapier finden sie unter: up!_Positionspapier LGBTI

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