• Unabhängigkeitspartei gründet erste Kantonalsektion

    Die liberalste Partei der Schweiz gründet in Zürich ihre erste Kantonalsektion. Am Mittwoch, 12. November werden Vorstand und Ziele von up!zürich vorgestellt. Durch Kantonalsektionen will up! den persönlichen Kontakt zu den Mitgliedern stärken und weiter wachsen. Die Gründungsfeier wir von einem Auftritt des bekannten Kolumnisten und Satirikers Andreas Thiel umrahmt.

    Die im Juni gegründete Unabhängigkeitspartei up! gibt bekannt, dass sie kommenden Mittwoch in Zürich ihre erste Kantonalsektion offiziell gründen wird. „Zürich ist für uns ein wichtiges Zentrum, da unsere Positionen insbesondere bei der urbanen Wählerschaft gut ankommen“ meint Brenda Mäder, die Co-Präsidentin von up!schweiz. „Es ist deshalb kein Zufall, dass die erste Sektion in Zürich ins Leben gerufen wird.“

    Die Kantonalsektionen, deren Aufbau up! neben Zürich auch im Thurgau und in Bern vorantreibt, soll vor allem der Mitgliederakquisition dienen. „Die nationale Partei ist extrem aktiv in den sozialen Medien. Wir haben jedoch festgestellt, dass ein starkes Bedürfnis besteht, die Menschen hinter up! auch persönlich kennenzulernen und sich regelmässig auszutauschen“ erklärt Simon Scherrer, Kommunikationsverantwortlicher von up!schweiz. Ein zentrales Element der neuen Sektion ist deshalb der monatliche Stamm in einem Zürcher Restaurant.

    Die Gründungsfeier vom 12. November 2014 will up!zürich nutzen, um Mitglieder und Interessenten über die Pläne der Sektion zu informieren. Insbesondere soll der neue Vorstand vorgestellt und bekannt gegeben werden, ob und wie die Kantonalsektion zu den Kantons- und Nationalratswahlen antreten wird. Der Höhepunkt der Feier ist der Auftritt des Satirikers Andreas Thiel, welcher am Abend seine Haltung zum Liberalismus darlegen wird. Silvan Amberg, Zürcher Vertreter im Vorstand von up!schweiz erklärt, warum gerade ein Satiriker als Referent eingeladen wurde: „Wir bei up! lachen täglich über den ‚Chabis‘, den die Politiker in Bern produzieren. Da wollten wir zur Abwechslung für einmal einem echten Satiriker zuhören.“

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