• Weltoffen und neutral – Partnerschaften statt Patenschaften

    Auch wenn sich die Schweiz gerne als „neutral“ bezeichnet, so ist sie es nicht wirklich. Durch einen Dschungel von internationalen Verträgen und Zahlung von Milliarden ins Ausland mischt sich der Bund viel zu stark in ausländische Angelegenheit ein. Wir fordern den Übergang zu einer echt weltoffenen Neutralität.

    Es gibt keine bessere Entwicklungshilfe als den freien Handel auf Augenhöhe mit aufstrebenden Staaten. Klassische Entwicklungshilfe ist eine Ressourcenverschwendung, welche zudem bestehende Herrschaftsstrukturen in betroffenen Ländern zementiert.

    Bilaterale Verträge sind durch unilaterale Liberalisierung zu ersetzen, um die Unabhängigkeit vom Ausland zu stärken. Ein EU- oder Nato-Beitritt ist für uns keine Option, da Probleme auf möglichst kleiner Ebene gelöst werden sollen.

1 Comment

  1. Ross sagt: 15. August 2014 at 09:48

    Hmm. Vielleicht solltet Ihr beachten, dass die umgangssprachliche Definition von Neutralität eine etwas andere ist als die völkerrechtliche, welche für die Schweiz als Staat gilt…
    http://www.eda.admin.ch/eda/de/home/topics/intla/neutre.html

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