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Wir von der Unabhängigkeitspartei Zürich up!ZH danken der SP, der Grünen Partei und den Umweltschutzverbänden für die Unterstützung beim Kampf gegen das unfreiheitliche und staatsgläubige #Wassergesetz. Jetzt aber ran an den Speck und sowas Wichtiges wie die #Wasserversorgung endlich privaten oder genossenschaftlichen #Profis überlassen anstatt ineffizienten #Staatsmonopolisten. Wir fordern die gesetzlichen Möglichkeiten des alten und auch weiterhin bestehenden Wassergesetzes auszuschöpfen und die Wasserversorgung zu privatisieren. Ein funktionierender #Markt ist besser für den #Konsumenten als ineffiziente staatliche Monopolbetriebe. ... Mehr anzeigenWeniger anzeigen

Wir von der Unabhängigkeitspartei Zürich up!ZH danken der SP, der Grünen Partei und den Umweltschutzverbänden für die Unterstützung beim Kampf gegen das unfreiheitliche und staatsgläubige #Wassergesetz. Jetzt aber ran an den Speck und sowas Wichtiges wie die #Wasserversorgung endlich privaten oder genossenschaftlichen #Profis überlassen anstatt ineffizienten #Staatsmonopolisten. Wir fordern die gesetzlichen Möglichkeiten des alten und auch weiterhin bestehenden Wassergesetzes auszuschöpfen und die Wasserversorgung zu privatisieren. Ein funktionierender #Markt ist besser für den #Konsumenten als ineffiziente staatliche Monopolbetriebe.

Ihr wisst hoffentlich, dass die Stimmbürger das Wassergesetz nicht abgelehnt haben, weil es für die Privatisierung zu hohe Auflagen gemacht hat, sondern weil sie der SP und den Grünen auf den Leim gegangen sind, welche ebendiese Privatisierung als Schreckgespenst an die Wand gemalt haben.
Aus freiheitlicher Sicht, war das gestern eine ausgesprochen ernüchternes Abstimmungswochenende. Gestern hat die fundamentalistische Staatsgläubigkeit gesiegt, die entgegen jede historische Erfahrung glaubt, dass das Heil der Grundversorgung in der staatlichen Kontrolle liegt, obwohl jeder sozialistische Staat bewiesen hat, dass Grundversorgung in Staatshänden zu Unterversorgung führt.

5 days ago   ·  1

1 Reply

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"👉 Die Wasserversorgung gehört ein für alle Mal zu 100% in öffentlichen Besitz" (Wassergesetz Nein (FB), 11.02.19)

DAS ist die Realität.

3 days ago

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up schweiz hat seinen/ihren Beitrag geteilt.

...und unsere Empfehlungen zu den städtischen Abstimmungen in Zürich:
NEIN zum staatlichen Alterszentrum und zur staatlichen Wohnsiedlung
NEIN zum staatlichen Energieverbund
#KeineStaatsaufgabe ... Mehr anzeigenWeniger anzeigen

NEIN zu 131.91 MioCHF für das
Alterszentrum und Wohnsiedlung Eichrain

Die Unabhängigkeitspartei up! freut sich, wenn gebaut wird. Nicht jedoch, wenn dabei das Verursacherprinzip verletzt wird. Alterszentren wie auch Wohnsiedlungen sollen von den Bewohnern bezahlt werden und nicht von der Stadt. Häuser zu bauen und zu betreiben ist keine Staatsaufgabe. Das können Private effizienter.

Diese Vorlage verletzt noch ein zweites grundlegendes Prinzip: Die Einheit der Materie. So ist es dem Bürger bspw. nicht möglich, gegen das Alterszentrum aber für gemeinnützige Wohnungen zu stimmen. Wobei es sich dabei ja wieder einmal um eine sozialdemokratische Wortverdrehung handelt: Zahlen müssen alle, doch davon profitieren können nur die eigennützigen Bewohner.

NEIN zu 128.7 MioCHF für den
Energieverbund Altstetten und Höngg-West

Das klingt ja phantastisch: 30‘000 Tonnen CO2 reduzieren und Abwasser sinnvoll als Fernwärme nutzen! Leider wird das längerfristig nicht funktionieren, wenn die Verantwortlichkeiten und Besitzverhältnisse nicht klar geregelt sind. Im konkreten Fall hat der Gemeinderat die Gründung einer eigenständigen AG abgelehnt und bevorzugt einen Energieverbund Altstetten in dem das Verhältnis zwischen ewz und Energie 360° unklar ist, sagt sogar die glp.

Die rot-grüne Stadtregierung und 76.4% der Wählenden, welche 2008 ja zur 2000-Watt-Gesellschaft gesagt haben, unterliegen dem Irrglauben, dass man die Wirtschaft planen muss. Wir leisten auch der Energiewirtschaft einen Bärendienst, wenn wir sie in den Sold der öffentlichen Hand stellen. Auch bei diesem Grossprojekt sollen wir alle die Risiken und absehbaren Verluste tragen, während sich ein paar Wenige in ihren warmen Stuben in ihrer moralischen Überlegenheit wähnen.

Auf das entscheidenste Argument wurde noch gar nicht verwiesen: Öl und Gas sind günstiger als die künftige Fernwärme vom Energieverbund Altstetten. Es ist dermassen fraglich, ob es genügend Freiwillige gibt, die bereit sind mehr zu bezahlen, dass selbst die Grünen an der Wirtschaftlichkeit von diesem Projekt zweifeln!

...und unsere Empfehlungen zu den städtischen Abstimmungen in Zürich:
NEIN zum staatlichen Alterszentrum und zur staatlichen Wohnsiedlung
NEIN zum staatlichen Energieverbund
#KeineStaatsaufgabe


Freiheit

Freiheit ist die Abwesenheit von Zwang durch andere Menschen.

Eigentum

(Selbst-)Eigentum ist das Recht, frei über seinen eigenen Körper und seine selbst erarbeiteten Güter zu bestimmen.

Nichtaggression

Das Nichtaggressionsprinzip besagt, dass der Einsatz von Gewalt oder deren Androhung unter keinen Umständen legitim ist, ausser als Notwehr.‎

Politikskepsis

Politik bedeutet, dass die Ideen Einiger für alle Individuen einer Gesellschaft mit staatlicher Gewalt durchgesetzt werden. Politik ist damit zwangsläufig immer eine Einschränkung der individuellen Selbstbestimmung. Deshalb sind wir gegenüber der Politik grundsätzlich skeptisch.