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Neuigkeiten

  • Wie Bitte? Was will die up! abschaffen?

    Warum soll die Finanzordnung 2021 abgelehnt werden? Die Direkte Bundessteuer und die Mehrwertsteuer sind als temporäre Massnahmen entstanden, in den Krisenzeiten der zwei Weltkriege. Jene Aufgaben, die tatsächlich auf Bundesebene geregelt werden müssen, können aber heute so wie damals ohne diese Steuern wahrgenommen werden. Natürlich müssten viele Aufgaben des Bundes an die Kantone zurückdelegiert werden. Dies wäre aus unserer Sicht aber eine gesunde Entwicklung. Föderalismus und Subsidiarität sind wichtige Faktoren […]

  • up!schweiz gründet Komitee gegen Finanzordnung 2021

    Bis vor kurzem gab es kaum Widerstand gegen die Finanzordnung 2021. Doch nun hat die Unabhängigkeitspartei up! zusammen mit Vertretern der SVP, Piraten und Jungfreisinnigen ein Nein-Komitee gegründet (www.finanzordnung-nein.ch). Positionspapier: hier „Die Unabhängigkeitspartei will mit dem Nein zur Finanzordnung die Direkte Bundessteuer und die Mehrwertsteuer abschaffen und damit dem Wachstum des Zentralstaates Einhalt gebieten“, wie Parteipräsident Simon Scherrer erklärt. Simon Scherrer und Silvan Amberg werden zudem die Nein-Parole in der […]

  • up!schweiz in der NZZ am Sonntag: Ein paar Nachträge

    Im Artikel „Die Staatsfeinde“ in der „NZZ am Sonntag“ vom 14. Januar 2018 schreibt Frau Denise Bucher über den „Libertarismus“ in der Schweiz – darunter auch über uns, die Unabhängigkeitspartei. Der Artikel gibt viele klassisch liberale Standpunkte akkurat wieder, darunter auch viele, die wir für Frau Bucher bei Ihrer Recherchearbeit erläutert haben. Dennoch bedarf der Artikel einiger Ergänzungen unsererseits, welche die Fragen beantworten können, die der Artikel in den Raum […]

  • up! lehnt staatlich finanzierte Menschenrechtsinstitution ab

    up! lehnt das geplante Bundesgesetz über die Unterstützung der nationalen Menschenrechtsorganisation vollumfänglich ab, mit folgender Begründung: Das Gesetz will eine Institution zum Schutz und zur Förderung der Menschenrechte mit staatlichen Mitteln unterstützen. Staatliche Mittel werden bekanntlich hauptsächlich über Steuern und andere Zwangsabgaben generiert, was ein erheblicher (und aus Sicht von up! unzulässiger) Eingriff in das Grundrecht des Eigentums darstellt. Eine Menschenrechtsinstitution mit Mitteln zu unterstützen, welche unter Verletzung eben dieser […]

  • up!schweiz mahnt vor Risiken bei ICOs, will aber keine neue Regulierung

    Die Unabhängigkeitspartei up! erkennt Risiken im Zusammenhang mit dem aktuellen Hype um Kryptowährungen. Sie lobt die FINMA für ihren bisherigen pragmatischen Umgang mit dem Thema und mahnt gleichzeitig die Politik und Medien zur Zurückhaltung.

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Weitere Veranstaltungen werden bald aufgeschalten.


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Die monatelange Angstkampagne der #NoBillag-Gegner hat vor allem eines gezeigt: ihre eigene Angst vor unseren freien Entscheidungen als Medienkonsumentinnen und Medienkonsumenten. NoBillag tut nichts anderes, als jedem von uns die freie Entscheidung zu überlassen, für welche Medien wir unser Geld ausgeben wollen - statt dass dieses Geld an staatlich begünstigte Medien fliesst.

Wer sagt, dass diese freien Entscheidungen dann "falsche Medien" hervorrufen - "zu kommerziell" oder "nicht demokratiewürdig", um nur einige Beispiele von Angstbeschwörungen zu nennen -, zeigt eigentlich nur eines: Er misstraut uns allen und sagt, dass wir nicht fähig sind, Entscheidungen über unseren Medienkonsum zu treffen. Das ist nichts anderes als eine Beleidigung, die unserer Demokratie unwürdig ist.

Ein NEIN zu NoBillag ist darum ein Ja zur Bevormundung.
Ein JA zu NoBillag ist ein Ja zu mündigen Bürgern und der Entscheidungsfreiheit jedes Einzelnen.

PS: Heute noch Abstimmungsmaterial ausfüllen! ... Mehr anzeigenWeniger anzeigen

Die monatelange Angstkampagne der #NoBillag-Gegner hat vor allem eines gezeigt: ihre eigene Angst vor unseren freien Entscheidungen als Medienkonsumentinnen und Medienkonsumenten. NoBillag tut nichts anderes, als jedem von uns die freie Entscheidung zu überlassen, für welche Medien wir unser Geld ausgeben wollen - statt dass dieses Geld an staatlich begünstigte Medien fliesst.

Wer sagt, dass diese freien Entscheidungen dann falsche Medien hervorrufen - zu kommerziell oder nicht demokratiewürdig, um nur einige Beispiele von Angstbeschwörungen zu nennen -, zeigt eigentlich nur eines: Er misstraut uns allen und sagt, dass wir nicht fähig sind, Entscheidungen über unseren Medienkonsum zu treffen. Das ist nichts anderes als eine Beleidigung, die unserer Demokratie unwürdig ist.

Ein NEIN zu NoBillag ist darum ein Ja zur Bevormundung.
Ein JA zu NoBillag ist ein Ja zu mündigen Bürgern und der Entscheidungsfreiheit jedes Einzelnen.

PS: Heute noch Abstimmungsmaterial ausfüllen!

Dann kommt das von vielen gewünschte Blocher TV😁, das wird ein Spass dem freilaufenden Rassist auf jedem Sender zu sehen & hören......
(Wer Ironie bemerkt ist auf dem richtigen Weg😉)

4 hours ago

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Freiheit

Freiheit ist die Abwesenheit von Zwang durch andere Menschen.

Eigentum

(Selbst-)Eigentum ist das Recht, frei über seinen eigenen Körper und seine selbst erarbeiteten Güter zu bestimmen.

Nichtaggression

Das Nichtaggressionsprinzip besagt, dass der Einsatz von Gewalt oder deren Androhung unter keinen Umständen legitim ist, ausser als Notwehr.‎

Politikskepsis

Politik bedeutet, dass die Ideen Einiger für alle Individuen einer Gesellschaft mit staatlicher Gewalt durchgesetzt werden. Politik ist damit zwangsläufig immer eine Einschränkung der individuellen Selbstbestimmung. Deshalb sind wir gegenüber der Politik grundsätzlich skeptisch.