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Neuigkeiten

  • Finanzausgleich: up! bekräftigt Forderung nach Abschaffung

    Die Eidgenössische Finanzverwaltung hat am Dienstag die Ausgleichszahlungen des Finanzausgleichs für das nächste Jahr bekanntgegeben. 2018 sollen knapp 5,1 Milliarden Schweizer Franken zwischen Kantonen und Bund verschoben werden. Dies sind 100 Millionen mehr als 2017. Die jüngsten Zahlen zeigen laut der Unabhängigkeitspartei up!schweiz, dass der Grad der interkantonalen Umverteilung weiter zunimmt. up! hat sich bereits in der Vergangenheit mehrfach für die Abschaffung des Finanzausgleichs stark gemacht und bekräftigt diese Forderung:  […]

  • „Mouxit“: Freie Kantonswahl überall!

    Moutier hat gestern entschieden, zum Kanton Jura zu wechseln. up! hält die Freiheit einer Gemeinde, den Kanton zu wechseln, für ein fundamentales Element des Föderalismus. Die liberale Partei geht sogar noch einen Schritt weiter und fordert, dass eine Gemeinde ganz aus dem Kanton austreten kann. „Föderalismus und Sezession sind zentrale Elemente einer freiheitlichen Staatsordnung“, erklärt Silvan Amberg vom Vorstand von up!schweiz. Mit einem Austrittsrecht sollten vor allem kleinere Gemeinden davor […]

  • Gesundheitskosten: up! sieht Reformbedarf bestätigt

    Die Gesundheitskosten dürften auch in den nächsten Jahren trotz politischer Massnahmen deutlich ansteigen. Die KOF Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich hat in einer am Dienstag publizierten Mitteilung neue Prognosen der schweizerischen Gesundheitsausgaben bis 2018 bekanntgegeben. Für das laufende Jahr rechnet das Institut mit einem Anstieg der Kosten von 4.1%; für das nächste Jahr mit einem Plus von 3.9%. Diese Zahlen berücksichtigen Einsparungen durch politische Massnahmen wie die Wiederaufnahme der Überprüfung der […]

  • Impfzwang: Nicht die richtige Lösung

    Wegen einer steigenden Anzahl Masernfälle in der Schweiz fordern Universitätsprofessoren einen Impfzwang für Kinder und Jugendliche. Gegen diesen Zwang wehrt sich die Unabhängigkeitspartei up! vehement: Zwar erkennt sie die Problematik des Nicht-Impfens an, sieht jedoch im Zwang eine Entmündigung der Eltern. Gemäss Statistiken des Bundes breiten sich die Masern in der Schweiz erneut aus. up!-Mitglied Livio Patera bedauert diese Entwicklung. Dennoch hält es der zweifache Vater für eine Überreaktion, diese […]

  • Gemeindeschulen von privaten Anbietern betreiben lassen

    In kleinen Gemeinden der Schweiz drohen Schulen einzugehen – ausser sie werden privatisiert. Die Unabhängigkeitspartei up!schweiz freut sich über die gesetzliche Möglichkeit, öffentliche Schulen durch private Anbieter betreiben zu lassen, und ruft alle Gemeinden der Schweiz auf, vermehrt davon Gebrauch zu machen. Digitale Mittel eröffnen zahlreiche Möglichkeiten, das Lernen in der Schule individualisierter zu gestalten. Da sich Gemeinden und Kantone jedoch schwer tun, solche innovativen Mittel zu entwickeln, sind es […]

Nächste Veranstaltung

Weitere Veranstaltungen werden bald aufgeschalten.


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Der Topf des Finanzausgleichs wächst auch dieses Jahr wieder um 100 Millionen Franken. Damit werden im NFA nun schon über 5.1 Milliarden Franken umverteilt. Konkret heisst das: Der NFA belastet einen Steuerzahler in einem Geberkanton mit über 1'000 Franken pro Jahr. Das ist mehr als doppelt so viel wie noch vor 10 Jahren. Es gibt nur eine einzige Lösung dafür: Der NFA, der Misswirtschaft in den Kantonen belohnt und die Lasten auf immer weniger Schultern verteilt, muss abgeschafft werden.

Mehr zum Thema: bit.ly/2sArhwT

(Quelle: Eidgenössische Finanzverwaltung) ... Mehr anzeigenWeniger anzeigen

Der Topf des Finanzausgleichs wächst auch dieses Jahr wieder um 100 Millionen Franken. Damit werden im NFA nun schon über 5.1 Milliarden Franken umverteilt. Konkret heisst das: Der NFA belastet einen Steuerzahler in einem Geberkanton mit über 1000 Franken pro Jahr. Das ist mehr als doppelt so viel wie noch vor 10 Jahren. Es gibt nur eine einzige Lösung dafür: Der NFA, der Misswirtschaft in den Kantonen belohnt und die Lasten auf immer weniger Schultern verteilt, muss abgeschafft werden.

Mehr zum Thema: http://bit.ly/2sArhwT

(Quelle: Eidgenössische Finanzverwaltung)

Lukas Grossenbacher, Philippe Herdener und 23 andere mögen das

Capol PhilippUnd zack verlangen wir für s ski abo in Graubünden das 4-fache

2 days ago   ·  1

1 Reply

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Chrigel WeissPatrick Vögelin. Ich möchte Ihnen wirklich nicht zu nahe treten, aber sie erzählen fixfertigen Seich. Wahr ist: Es gibt Orte, wo Geld verdient wird, und Orte, wo Geld verbraten wird. Alle Grosskonzerne, KMU und Kleinstbetriebe und ihre Angestellten verdienen Geld. Ob das Novartis, Nestlé oder der Gartenbau- oder der Velomech in Ihrer Nähe ist: Die verdienen Geld! Die stellen ein Produkt zur Verfügung, das jemand will.
Das Problem am Finanzausgleich bleibt immer das selbe: Die Leistungsträger bezahlen für die Leistungsbezüger. Und so lange die Leistungsbezüger keinen Grund haben, Leistungsträger zu werden, weil sie von den Leistungstärgern Geld bekommen, bleiben sie Leistungsbezüger.

3 days ago   ·  1

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Patrick VögelinDas ist das Ergebnis von Misspolitik in Bern in dem man die Steuersenkung für Reiche , Konzerne, und Grossbanken macht auf Kosten der KMUs und Steuerzahler

3 days ago

3 Replies

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up schweiz mit Martin Hartmann.

Angeregte Diskussionen am Stamm von @upschweiz mit Claudio Zanetti (@svpch) ... Mehr anzeigenWeniger anzeigen

Angeregte Diskussionen am Stamm von @upschweiz mit Claudio Zanetti (@svpch)


Freiheit

Freiheit ist die Abwesenheit von Zwang durch andere Menschen.

Eigentum

(Selbst-)Eigentum ist das Recht, frei über seinen eigenen Körper und seine selbst erarbeiteten Güter zu bestimmen.

Nichtaggression

Das Nichtaggressionsprinzip besagt, dass der Einsatz von Gewalt oder deren Androhung unter keinen Umständen legitim ist, ausser als Notwehr.‎

Politikskepsis

Politik bedeutet, dass die Ideen Einiger für alle Individuen einer Gesellschaft mit staatlicher Gewalt durchgesetzt werden. Politik ist damit zwangsläufig immer eine Einschränkung der individuellen Selbstbestimmung. Deshalb sind wir gegenüber der Politik grundsätzlich skeptisch.