• Schlanker Staat, weniger Integrationsprobleme

    Mehr
  • Finanzordnung 2021: NEIN

    Parole →
Navigation

Neuigkeiten

  • Agrarinitiativen: Nein zum Heimatschutz-Extremismus

    Zu den Agrar-Initiativen vom 23. September (Fair-Food-Initiative und Ernährungssouveränität) empfiehlt die Unabhängigkeitspartei up! ein doppeltes Nein. Die Partei zeigt sich in einer Pressemitteilung besorgt über den “Heimatschutz-Extremismus”, der beiden Initiativen innewohne. Gemäss up! sollte die Schweizer Landwirtschaftspolitik den genau entgegengesetzten Kurs einschlagen: hin zu mehr Freihandel und weniger staatlicher Förderung. Die beiden Initiativen halten gemäss up! ein ganzes Bündel an neuen staatlichen Massnahmen bereit: Verschärfung von Produktionsstandards und deren Anwendung […]

  • Nein zum Velobeschluss

    Am 23. September 2018 stimmt die Schweiz über den Gegenvorschlag zur zurückgezogenen Volksinitiative “Zur Förderung der Velo-, Fuss- und Wanderwege [Velo-Initiative]” ab. Die Unabhängigkeitspartei up!schweiz empfiehlt deren Ablehnung. Nur Lösungen auf regionaler, kommunaler oder gar privater Ebene ermöglichen eine schlanke Verwaltung nahe bei den Bedürfnissen seiner Bürger. Föderalismus und Subsidiarität Nebst Fuss- und Wanderwegen sollen künftig in Artikel 88 der Schweizerischen Bundesverfassung auch Velowege durch den Bund koordiniert und unterstützt […]

  • Schlanker Staat, weniger Probleme mit Migration

    Die Erfahrung zeigt: Will die Schweiz mit den Migrationswellen der letzten Jahre fertig werden, muss sie liberaler werden. Ein neuer OECD-Bericht zeigt: Die Migrationswellen der letzten Jahren stellen unseren Arbeitsmarkt vor Herausforderungen. Nüchtern festgestellt kamen über diese Migrationsquellen sehr viele niedrigqualifizierte Menschen ins Land. Der Bericht zeigt etwa, dass der erhöhte Flüchtlingszustrom 2014 – 2017 die Gruppe der niedrigqualifizierten jungen Männer (18 – 34) in der Schweiz um etwa 6% […]

  • 10. Juni 2018: up! empfiehlt doppeltes Nein

    Für die eidgenössischen Abstimmungen vom 10. Juni 2018 empfiehlt die Unabhängigkeitspartei ein doppeltes Nein. In beiden Vorlagen, die zur Abstimmung kommen, sieht sie eine gefährliche Ausdehnung der Staatstätigkeit. up!-Positionspapier zum Geldspielgesetz: hier NEIN zur Vollgeldinitiative. – Klar NEIN sagt up! zur Initiative  «Für krisensicheres Geld: Geldschöpfung allein durch die Nationalbank! (Vollgeldinitiative)». Obwohl up! durchaus Veränderungsbedarf im Geldwesen sieht, lehnt die Partei die Initiative aus drei Gründen ab. Erstens würde ein […]

  • Abstimmungsempfehlungen für den 4. März

    Nationale Abstimmungen JA zu NoBillag Eine monatelange Angstkampagne der Gegner hat nur eines gezeigt: die Angst fast aller politischen Kräfte vor den freien, individuellen Entscheidungen der Bürgerinnen und Bürger. Wenn die Billag-Zwangsgebühren wegfallen, so haben alle Haushalte in der Schweiz die Freiheit, ihr Geld für ein Medienangebot ihrer Wahl auszugeben, statt dass dieses Geld an staatlich ausgewählte Medien fliesst. Die NoBillag-Initiative tut nichts anderes, als im Medienmarkt herzustellen, was in […]

Nächste Veranstaltung

Weitere Veranstaltungen werden bald aufgeschalten.


Facebook

Der up!schweiz-Vorstand wünscht ein schönes Wochenende! 🙂 ... Mehr anzeigenWeniger anzeigen

Der up!schweiz-Vorstand wünscht ein schönes Wochenende! :)

Ich kenne 50% von diesem Vorstand und bin noch nicht einmal Mitglied. Von meiner eigenen Partei kenne ich vlt 1/3 des VS 😅

3 weeks ago   ·  2

5 Replies

Avatar

Auf Facebook kommentieren

Auch über die kantonalen Vorlagen sprechen wir heute Abend um 18:30 Uhr im The Lion Pub an der Oetenbachgasse 6, Zürich #fairfood #selbstversorgung #velowege #7statt9 #limmattalbahn #jäger Komm' auch! Keine Anmeldung erforderlich.

NEIN zum Film- und Medienförderungsgesetz
Der Staat sollte generell keine Kulturförderung betreiben. Diese Initiative will den Fördergedanken weiter zementieren, was abzulehnen ist. Ebenso gehört diese Initiative zu den leider immer öfter an der Urne vorkommenden Anliegen von Spezialinteressen, die einen staatlich subventionierten Vorteil auf Kosten der Allgemeinheit erzwingen wollen. Diese Entwicklung lehnen wir ab.

NEIN zu Wildhüter statt Jäger
Mit dieser Initiative soll ein funktionierender Status Quo - die Milizjagd mit hervorragend ausgebildeten Jägern, die diese Aufgabe in ihrer Freizeit verrichten – durch ein staatliches System ersetzt werden, ohne Not, ohne Bedarf, ohne ersichtliche Vorteile dafür mit viel höheren Kosten. Dies lehnen wir strikte ab.

JA zu Stoppt die Limmattalbahn – ab Schlieren!
Das öffentlich finanzierte Grossprojekt Limmattalbahn lehnten wir seinerzeit ab. Entsprechend befürworten wir diese Initiative um den Grössenwahn im Bereich öV zu begrenzen. Es werden mit Steuergeldern laufend Grossprojekte im öV finanziert, die völlig überdimensioniert sind. Auch dass die Billetpreise nicht kostendeckend sind sondern zur Hälfte über Steuern finanziert werden, stellt aus unserer Sicht eine Fehlentwicklung dar. ... Mehr anzeigenWeniger anzeigen

Auch über die kantonalen Vorlagen sprechen wir heute Abend um 18:30 Uhr im The Lion Pub an der Oetenbachgasse 6, Zürich #fairfood #selbstversorgung #velowege #7statt9 #limmattalbahn #jäger Komm auch! Keine Anmeldung erforderlich.

NEIN zum Film- und Medienförderungsgesetz
Der Staat sollte generell keine Kulturförderung betreiben. Diese Initiative will den Fördergedanken weiter zementieren, was abzulehnen ist. Ebenso gehört diese Initiative zu den leider immer öfter an der Urne vorkommenden Anliegen von Spezialinteressen, die einen staatlich subventionierten Vorteil auf Kosten der Allgemeinheit erzwingen wollen. Diese Entwicklung lehnen wir ab.

NEIN zu Wildhüter statt Jäger
Mit dieser Initiative soll ein funktionierender Status Quo - die Milizjagd mit hervorragend ausgebildeten Jägern, die diese Aufgabe in ihrer Freizeit verrichten – durch ein staatliches System ersetzt werden, ohne Not, ohne Bedarf, ohne ersichtliche Vorteile dafür mit viel höheren Kosten. Dies lehnen wir strikte ab.

JA zu Stoppt die Limmattalbahn – ab Schlieren!
Das öffentlich finanzierte Grossprojekt Limmattalbahn lehnten wir seinerzeit ab. Entsprechend befürworten wir diese Initiative um den Grössenwahn im Bereich öV zu begrenzen. Es werden mit Steuergeldern laufend Grossprojekte im öV finanziert, die völlig überdimensioniert sind. Auch dass die Billetpreise nicht kostendeckend sind sondern zur Hälfte über Steuern finanziert werden, stellt aus unserer Sicht eine Fehlentwicklung dar.


Freiheit

Freiheit ist die Abwesenheit von Zwang durch andere Menschen.

Eigentum

(Selbst-)Eigentum ist das Recht, frei über seinen eigenen Körper und seine selbst erarbeiteten Güter zu bestimmen.

Nichtaggression

Das Nichtaggressionsprinzip besagt, dass der Einsatz von Gewalt oder deren Androhung unter keinen Umständen legitim ist, ausser als Notwehr.‎

Politikskepsis

Politik bedeutet, dass die Ideen Einiger für alle Individuen einer Gesellschaft mit staatlicher Gewalt durchgesetzt werden. Politik ist damit zwangsläufig immer eine Einschränkung der individuellen Selbstbestimmung. Deshalb sind wir gegenüber der Politik grundsätzlich skeptisch.