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  • Happy Brexit!

    Gestern Mittag überreichte der britische EU-Botschafter Tim Barrow in Brüssel das offizielle Austrittsschreiben Grossbritanniens aus der EU. Der Startschuss zu den maximal zweijährigen Austrittsverhandlungen mit der EU ist somit gefallen. Für die Unabhängigkeitspartei up! Ein Grund zum Feiern: „Der Fehlkonstruktion namens EU muss endlich ein Ende gesetzt werden. Dieses Bürokratiemonster terrorisiert die Bürger Europas schon zu lange. Der Austritt Grossbritanniens könnte ein wichtiger Anstoss sein zu einer Neuorganisation in Europa“, […]

  • Mehr Sicherheit dank privaten Anbietern

    In der Schweiz boomen private Sicherheitsanbieter, wie der Sonntagsblick am 26. März 2017 berichtet. Diese Entwicklung wird von Polizeiobby und Politik kritisch betrachtet. Sie warnen vor dem „Geschäft mit der Angst“ und drohen mit neuen Regulierungen. Unterstützung erhalten Securitas und Co. nun von der liberalen Unabhängigkeitspartei up!, die einen pragmatischen Umgang mit dem Thema Sicherheit fordert. „Sicherheit ist ein wichtiges Gut – zu wichtig, dass wir es nur dem Staat […]

  • Riskante SNB-Politik: up! fordert Währungswettbewerb

    Die Schweizerische Nationalbank (SNB) hat am Donnerstag ihren Geschäftsbericht publiziert und musste erneut heftige Kritik vor der Schweizer Unabhängigkeitspartei up! einstecken. up! kritisiert insbesondere die expansive Geldpolitik, die zu Fremdwährungsreserven von 692 Milliarden Franken geführt hat. Zudem fordert up! einen Übergang von der staatlichen Währung zu einem System von Marktwährungen. Die SNB hat in den letzten Jahren die Devisenreserven stark anwachsen lassen. Sie tat dies mit dem Ziel, eine Aufwertung […]

  • up! startet zuversichtlich in neues Parteijahr

    An ihrer gestrigen Hauptversammlung startete die Unabhängigkeitspartei up! zuversichtlich in ein neues Parteijahr. Als Ziel setzte sie sich, in einer breiteren Öffentlichkeit wahrgenommen zu werden. Präsident Simon Scherrer sowie der Vorstand wurden im Amt bestätigt. Die Veranstaltung fand im Restaurant “Linde Oberstrass” in Zürich statt. Präsident Simon Scherrer blickte zu Beginn der Veranstaltung kurz zurück: In den drei Jahren seit Gründung habe sich eine engagierte Truppe aus Aktivmitgliedern gebildet, die […]

  • AHV-Debakel zeichnet sich ab: Jetzt Alternativen prüfen!

    Nach viermaligem Scheitern einer Rentenreform ist heute ein weiterer Fehlversuch nicht unwahrscheinlich. Der Beschluss der Einigungskonferenz zur “Altersvorsorge 2020” wird im Nationalrat einen schweren Stand haben. Auch die Unabhängigkeitspartei up! hält nicht viel von diesem Vorschlag, wie sie in einer Medienmitteilung darlegt: Es handle sich nicht um eine grundlegende Reform, sondern nur um eine halbherzige Minireform, die zudem die strukturellen Probleme der AHV nicht angehe. Die Partei ruft darum dazu […]

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Weitere Veranstaltungen werden bald aufgeschalten.


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Es ist vollbracht: Das EU-Austrittsgesuch wurde von Grossbritannien eingereicht! Durch den Brexit erhält Grossbritannien nun die Chance, liberale Rahmenbedingungen abseits der schlimmsten EU-Regulierung aufzubauen und so indirekt auf ein vielfältigeres Europa hinzuwirken, in dem Standort- und Systemwettbewerb wieder stärker spielen. Wir wünschen den liberalen Kräften bei der Gestaltung von After-Brexit-UK viel Erfolg!

Mehr zum Thema: bit.ly/2nBctgL ... Mehr anzeigenWeniger anzeigen

Es ist vollbracht: Das EU-Austrittsgesuch wurde von Grossbritannien eingereicht! Durch den Brexit erhält Grossbritannien nun die Chance, liberale Rahmenbedingungen abseits der schlimmsten EU-Regulierung aufzubauen und so indirekt auf ein vielfältigeres Europa hinzuwirken, in dem Standort- und Systemwettbewerb wieder stärker spielen. Wir wünschen den liberalen Kräften bei der Gestaltung von After-Brexit-UK viel Erfolg!

Mehr zum Thema: http://bit.ly/2nBctgL

Dani Lutz, Urs Kessler und 41 andere mögen das

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Nicolas MengWer sagt, dass liberale kräfte dies gestalten werden. UK hat eine staatliche Gesundheitsversorgung und ziemlich hohe steuern und das ist nicht einfach Schuld der EU

5 hours ago   ·  1

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Tobias NaefWie würdet denn Ihr in zukunft technische Handelshemmnisse angehen?

8 hours ago

1 Reply

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Julian EszehaWelche liberalen Kräfte meint ihr?

8 hours ago

10 Replies

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Lucien Jörg M. LooserSeite nicht gefunden

9 hours ago

1 Reply

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Martin LorenzenNaja... Dauert nur ewig, mit dem Aufbauen der bilateralen Beziehungen.

3 hours ago

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up schweiz mit Simon Scherrer.

Heute in der NZZ: Ein Portrait über up!

"Die Unabhängigkeitspartei up! will freiheitliche Prinzipien salonfähig machen

Es sind Forderungen, bei denen einem staatskritischen Menschen das Herz aufgehen kann: keine staatlichen Vorgaben, wie man sich zu ernähren hat. Keine Krippenfinanzierung durch den Bund. Freie Fahrt für Fernbusse. Und individuelle statt staatliche Altersvorsorge. Dies sind ein paar Themen der jüngsten Medienmitteilungen der Unabhängigkeitspartei up! Schweiz, die von sich sagt: «Wir lieben Freiheit.»

Die up! wurde 2014 von den damaligen Jungfreisinnigen Brenda Mäder, Silvan Amberg und Simon Scherrer gegründet. Dies als Reaktion darauf, dass das Trio seine Überzeugungen nicht umsetzen konnte und sich in zeitraubenden parteiinternen Auseinandersetzungen verzettelte. Die Jungfreisinnigen wie auch die Mutterpartei empfanden sie als zu anpasserisch, zu lahm, selber wurden die drei als Störfaktor wahrgenommen. So wurde, unter einigen Misstönen und medialer Beachtung, die Unabhängigkeitspartei aus der Taufe gehoben.

Keine Scheu vor Unpopulärem
Auf dem politischen Parkett Fuss gefasst hat die up! seither kaum. In Zürich wurde eine Kantonalsektion gegründet, die sich 2015 – erfolglos – für einen Sitz im Nationalrat bewarb. Den harten Kern der Partei bilden 15 bis 20 Leute, die Mitgliederzahl liegt bei etwas über 100. Präsidiert wird die Partei vom 23-jährigen ETH-Studenten Simon Scherrer, der das Zielpublikum seiner Partei im Gespräch mit der NZZ wie folgt beschreibt: gut ausgebildete Leute, die beruflich engagiert, leistungsbereit und weltoffen sind und die genug haben von der ausgreifenden Reglementierung, den hohen Abgaben und dem erodierenden föderalistischen Wettbewerb.

Die up!-Mitglieder sehen sich als die wahren Vertreter freiheitlicher Ideen, als klassisch Liberale – im angelsächsischen Sprachraum nennt man sie Libertäre. Dreh- und Angelpunkt ihrer Positionierung sind die individuelle Freiheit und die Überzeugung, dass die Bevölkerung ein gutes Leben haben kann mit einem deutlich kleineren Staat. Einem Staat, der sich darauf beschränkt, mit Polizei, Justiz und Armee das Leben, die Freiheit und das Eigentum zu schützen. Der Rest ist Privatsache – wobei Simon Scherrer mit «viel Kompromissfähigkeit» die staatliche Bildungsfinanzierung durch Gutscheine oder eine Art minimale Sozialhilfe zulassen würde, mehr aber nicht.

Die junge Partei scheut sich nicht, unpopuläre Positionen zu vertreten. So lehnte sie etwa 2016 die Asylgesetzrevision ab, weil sie mit der möglichen Enteignung von Grundeigentümern nicht einverstanden war. Auch zur erleichterten Einbürgerung der dritten Ausländergeneration sagte die up! diesen Februar Nein, weil dies nicht Sache des Bundes sei. Wer solche Positionen vertritt, wird schnell einmal als ausländerfeindlich abgestempelt. Die Partei versucht das auszubalancieren, indem sie ihre Positionen sauber begründet und auch in der Gesellschaftspolitik andere, «linke» Themen aufgreift, sich etwa für die Drogenlegalisierung starkmacht oder für die Öffnung der Ehe für alle. Auch bei der Zuwanderung gibt sich die up! offen, will aber den Einwanderern nach dem Vorbild der USA anfänglich keinen Zugang zu Sozialleistungen gewähren. Die totale Freiheit soll auch bei ethischen Fragen gelten, etwa bei Entscheiden wie Leihmutterschaft oder Präimplantationsdiagnostik. Denn laut up! ist es unethisch, die eigene Meinung den anderen überzustülpen. Auch werde derjenige, der in seiner Entscheidung frei sei, sich selber die nötigen Gedanken machen.

«Schockierende» Ideen
Kann die up! mit ihrer an die Schmerzgrenze gehenden Prinzipientreue ernsthaft zu einer Bewegung werden? Handelt es sich nicht eher um intellektuelle Gedankenspiele, die nichts mit der politischen Wirklichkeit zu tun haben? Simon Scherrer weiss, dass die Ziele der up! derzeit politisch kaum eine Chance haben. Doch darum geht es ihm und seinen Mitstreitern auch nicht, zumindest nicht in erster Linie: «Wenn ich heute an einer politischen Diskussion teilnehme, stehe ich mit meiner Meinung völlig abseits. Die Zuhörer sind fast schockiert.»

Scherrer will erreichen, dass die radikalliberalen Überzeugungen salonfähig werden und als seriöse politische Meinung wahrgenommen werden. Er sieht die Unabhängigkeitspartei auch als Vorkämpferin, in deren Windschatten ein neues Verständnis für liberale Ideen entstehen kann – eine Rolle, wie sie gewisse Denkfabriken im Grossbritannien der 1970er Jahre gespielt und so den Boden für die Thatcher-Revolution vorbereitet hätten. Nun ist die Unabhängigkeitspartei nicht die einzige junge Bewegung, die sich als liberal bezeichnet. Das tut auch die professionell auftretende und medial stark bejubelte Operation Libero. Laut Simon Scherrer ist die Schnittmenge mit den Liberos allerdings gering. Er sieht in diesen eher eine Gruppe, die sich zwar freiheitlich gibt, die sich aber kaum gegen Umverteilung und Regulierung wehrt und letztlich viel sozialdemokratisches Gedankengut enthält.

Eines haben die Liberos der up! aber voraus: Mit ihrem erfolgreichen Kampf gegen die SVP-Durchsetzungsinitiative konnten sie grosse Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Auf eine solche Gelegenheit warten die freiheitsliebenden up!-Leute noch immer ungeduldig."

Zum Nachlesen: www.nzz.ch/schweiz/unabhaengigkeitspartei-up-die-radikalen-vorkaempfer-ld.153884 ... Mehr anzeigenWeniger anzeigen

Heute in der NZZ: Ein Portrait über up!

Die Unabhängigkeitspartei up! will freiheitliche Prinzipien salonfähig machen

Es sind Forderungen, bei denen einem staatskritischen Menschen das Herz aufgehen kann: keine staatlichen Vorgaben, wie man sich zu ernähren hat. Keine Krippenfinanzierung durch den Bund. Freie Fahrt für Fernbusse. Und individuelle statt staatliche Altersvorsorge. Dies sind ein paar Themen der jüngsten Medienmitteilungen der Unabhängigkeitspartei up! Schweiz, die von sich sagt: «Wir lieben Freiheit.»

Die up! wurde 2014 von den damaligen Jungfreisinnigen Brenda Mäder, Silvan Amberg und Simon Scherrer gegründet. Dies als Reaktion darauf, dass das Trio seine Überzeugungen nicht umsetzen konnte und sich in zeitraubenden parteiinternen Auseinandersetzungen verzettelte. Die Jungfreisinnigen wie auch die Mutterpartei empfanden sie als zu anpasserisch, zu lahm, selber wurden die drei als Störfaktor wahrgenommen. So wurde, unter einigen Misstönen und medialer Beachtung, die Unabhängigkeitspartei aus der Taufe gehoben.

Keine Scheu vor Unpopulärem
Auf dem politischen Parkett Fuss gefasst hat die up! seither kaum. In Zürich wurde eine Kantonalsektion gegründet, die sich 2015 – erfolglos – für einen Sitz im Nationalrat bewarb. Den harten Kern der Partei bilden 15 bis 20 Leute, die Mitgliederzahl liegt bei etwas über 100. Präsidiert wird die Partei vom 23-jährigen ETH-Studenten Simon Scherrer, der das Zielpublikum seiner Partei im Gespräch mit der NZZ wie folgt beschreibt: gut ausgebildete Leute, die beruflich engagiert, leistungsbereit und weltoffen sind und die genug haben von der ausgreifenden Reglementierung, den hohen Abgaben und dem erodierenden föderalistischen Wettbewerb.

Die up!-Mitglieder sehen sich als die wahren Vertreter freiheitlicher Ideen, als klassisch Liberale – im angelsächsischen Sprachraum nennt man sie Libertäre. Dreh- und Angelpunkt ihrer Positionierung sind die individuelle Freiheit und die Überzeugung, dass die Bevölkerung ein gutes Leben haben kann mit einem deutlich kleineren Staat. Einem Staat, der sich darauf beschränkt, mit Polizei, Justiz und Armee das Leben, die Freiheit und das Eigentum zu schützen. Der Rest ist Privatsache – wobei Simon Scherrer mit «viel Kompromissfähigkeit» die staatliche Bildungsfinanzierung durch Gutscheine oder eine Art minimale Sozialhilfe zulassen würde, mehr aber nicht.

Die junge Partei scheut sich nicht, unpopuläre Positionen zu vertreten. So lehnte sie etwa 2016 die Asylgesetzrevision ab, weil sie mit der möglichen Enteignung von Grundeigentümern nicht einverstanden war. Auch zur erleichterten Einbürgerung der dritten Ausländergeneration sagte die up! diesen Februar Nein, weil dies nicht Sache des Bundes sei. Wer solche Positionen vertritt, wird schnell einmal als ausländerfeindlich abgestempelt. Die Partei versucht das auszubalancieren, indem sie ihre Positionen sauber begründet und auch in der Gesellschaftspolitik andere, «linke» Themen aufgreift, sich etwa für die Drogenlegalisierung starkmacht oder für die Öffnung der Ehe für alle. Auch bei der Zuwanderung gibt sich die up! offen, will aber den Einwanderern nach dem Vorbild der USA anfänglich keinen Zugang zu Sozialleistungen gewähren. Die totale Freiheit soll auch bei ethischen Fragen gelten, etwa bei Entscheiden wie Leihmutterschaft oder Präimplantationsdiagnostik. Denn laut up! ist es unethisch, die eigene Meinung den anderen überzustülpen. Auch werde derjenige, der in seiner Entscheidung frei sei, sich selber die nötigen Gedanken machen.

«Schockierende» Ideen
Kann die up! mit ihrer an die Schmerzgrenze gehenden Prinzipientreue ernsthaft zu einer Bewegung werden? Handelt es sich nicht eher um intellektuelle Gedankenspiele, die nichts mit der politischen Wirklichkeit zu tun haben? Simon Scherrer weiss, dass die Ziele der up! derzeit politisch kaum eine Chance haben. Doch darum geht es ihm und seinen Mitstreitern auch nicht, zumindest nicht in erster Linie: «Wenn ich heute an einer politischen Diskussion teilnehme, stehe ich mit meiner Meinung völlig abseits. Die Zuhörer sind fast schockiert.»

Scherrer will erreichen, dass die radikalliberalen Überzeugungen salonfähig werden und als seriöse politische Meinung wahrgenommen werden. Er sieht die Unabhängigkeitspartei auch als Vorkämpferin, in deren Windschatten ein neues Verständnis für liberale Ideen entstehen kann – eine Rolle, wie sie gewisse Denkfabriken im Grossbritannien der 1970er Jahre gespielt und so den Boden für die Thatcher-Revolution vorbereitet hätten. Nun ist die Unabhängigkeitspartei nicht die einzige junge Bewegung, die sich als liberal bezeichnet. Das tut auch die professionell auftretende und medial stark bejubelte Operation Libero. Laut Simon Scherrer ist die Schnittmenge mit den Liberos allerdings gering. Er sieht in diesen eher eine Gruppe, die sich zwar freiheitlich gibt, die sich aber kaum gegen Umverteilung und Regulierung wehrt und letztlich viel sozialdemokratisches Gedankengut enthält.

Eines haben die Liberos der up! aber voraus: Mit ihrem erfolgreichen Kampf gegen die SVP-Durchsetzungsinitiative konnten sie grosse Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Auf eine solche Gelegenheit warten die freiheitsliebenden up!-Leute noch immer ungeduldig.

Zum Nachlesen: https://www.nzz.ch/schweiz/unabhaengigkeitspartei-up-die-radikalen-vorkaempfer-ld.153884

Ciro Cuccu, Patrick Hofstetter und 35 andere mögen das

Sandro WächterSuper Artikel. Was die NZZ nicht weiss: Bei der UP! sind Klassisch LIberale, Libertäre Freiheitsliebende Menschen. Bei der Operation Libero tummeln sich die Sozialliberalen cucks herum ;)

2 days ago   ·  2

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Freiheit

Freiheit ist die Abwesenheit von Zwang durch andere Menschen.

Eigentum

(Selbst-)Eigentum ist das Recht, frei über seinen eigenen Körper und seine selbst erarbeiteten Güter zu bestimmen.

Nichtaggression

Das Nichtaggressionsprinzip besagt, dass der Einsatz von Gewalt oder deren Androhung unter keinen Umständen legitim ist, ausser als Notwehr.‎

Politikskepsis

Politik bedeutet, dass die Ideen Einiger für alle Individuen einer Gesellschaft mit staatlicher Gewalt durchgesetzt werden. Politik ist damit zwangsläufig immer eine Einschränkung der individuellen Selbstbestimmung. Deshalb sind wir gegenüber der Politik grundsätzlich skeptisch.