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Neuigkeiten

  • Energiegesetz: Energiewirtschaft bald Landwirtschaft 2.0?

    Der Abstimmungskampf zum Energiegesetz, über das am 21. Mai abgestimmt wird, ist in seiner heissen Phase angekommen. Nun verkündet auch die Unabhängigkeitspartei up! ihre Parole: Sie empfiehlt ein klares Nein zur Vorlage. Gemäss der Partei würde das Gesetz die Energiewirtschaft zu einer «kriselnden Planwirtschaft» umbauen, wie sie beispielsweise in der Schweizer Landwirtschaft mit all ihren Missständen bereits bestehe. Ihre Position legt up! in zwei Positionspapieren dar, die gemeinsam mit dem […]

  • «Republik» als Modell für die SRG?

    Constantin Seibt und Christof Moser haben mit dem erfolgreichen Crowdfunding des Medienprojektes „Republik“ für Aufsehen gesorgt. Die Unabhängigkeitspartei up! gratuliert den Initianten und schlägt vor, ein ähnliches Konzept für die SRG zu entwickeln. „Als Liberale freuen wir uns, dass es Journalisten gibt, die mit Eigeninitiative etwas auf die Beine stellen anstatt in den Wandelhallen für neue Subventionen zu weibeln“, erklärt Silvan Amberg, Vorstandsmitglied von up!. Dass Seibt und Moser nicht […]

  • up! kritisiert Wasserkraftzwang für Kleinkunden

    Die Energiekommission des Nationalrats hat am Dienstag gefordert, dass Elektrizitätsunternehmen ihren gebundenen Kleinkunden die tiefen Strompreise auf dem Strommarkt nicht weitergeben müssen und nur inländisch produzierten Strom liefern sollen. Damit sollen insbesondere Wasserkraftwerke geschützt werden, die wegen subventionierten Stroms aus Deutschland rote Zahlen schreiben. Gegenwind erhält der Vorschlag von der Unabhängigkeitspartei up!. Sie sieht darin eine ungerechtfertigte Belastung der Kleinkunden, die ihrem lokalen Monopolisten ausgeliefert seien. Stattdessen schlägt up! vor, […]

  • Andreas Thiel zu Besuch bei up!

    Der umstrittene Satiriker Andreas Thiel war am Dienstag bei der Unabhängigkeitspartei in Zürich zu Gast. Die Zürcher Kantonalsektion der Partei hatte Thiel als Gast zu ihrem monatlichen Stamm eingeladen. In einem Gespräch schnitt Thiel verschiedenste Themen von Kultursubventionen über seinen Schawinski-Auftritt bis hin zum Thema Meinungsfreiheit an. Dabei kamen nicht wenige Gemeinsamkeiten mit up! zum Vorschein. Martin Hartmann, Vorstandsmitglied von up!zürich, führte mit Fragen durch den Abend und lenkte das […]

  • up! verstärkt Engagement bei NoBillag

    Die Unabhängigkeitspartei up! verstärkt ihr Engagement bei der NoBillag-Initiative. Sie schickt mit ihrem Vorstandsmitglied Silvan Amberg einen erfahrenen Kampagnenleiter ins Präsidium des Initiativkomitees. Im Laufe des nächsten Jahres kommt die NoBillag-Initiative vors Volk, welche eine Abschaffung der obligatorischen Fernsehgebühren fordert. Die Initiative wurde von einem überparteilichen Komitee unter der Leitung von Olivier Kessler eingereicht und wird hauptsächlich von bürgerlichen Jungparteien, der Unabhängigkeitspartei und von Minderheiten in der SVP und FDP […]

Nächste Veranstaltung

Weitere Veranstaltungen werden bald aufgeschalten.


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Wir sagen am 21. Mai klar NEIN zum Energiegesetz. Das Energiegesetz würde unsere Energiewirtschaft zu einer kriselnden Planwirtschaft umbauen, wie sie in der Landwirtschaft mit all ihren Missständen bereits besteht. Es ist ein Monstrum aus Subventionen (+50%), Regulierung und Umverteilung. Es hilft dem Klima nicht: In Energiewende-Deutschland sinkt der CO2-Ausstoss langsamer als in der Schweiz ohne Energiewende. Es hilft nur einer kleinen Gruppe von Profiteuren (die auch dafür sorgen werden, dass die Subventionen nie wieder verschwinden). Bezahlen dafür tun wir alle als Stromkonsumenten und Mieter. Statt mehr Staat braucht die Energiewirtschaft mehr Wettbewerb und Privatinitiative.

Mehr zum Thema: bit.ly/2oXohrH
Positionspapier "Energiegesetz": bit.ly/2pKxXtB
Positionspapier "Energiepolitik": bit.ly/2qpZ89o ... Mehr anzeigenWeniger anzeigen

Wir sagen am 21. Mai klar NEIN zum Energiegesetz. Das Energiegesetz würde unsere Energiewirtschaft zu einer kriselnden Planwirtschaft umbauen, wie sie in der Landwirtschaft mit all ihren Missständen bereits besteht. Es ist ein Monstrum aus Subventionen (+50%), Regulierung und Umverteilung. Es hilft dem Klima nicht: In Energiewende-Deutschland sinkt der CO2-Ausstoss langsamer als in der Schweiz ohne Energiewende. Es hilft nur einer kleinen Gruppe von Profiteuren (die auch dafür sorgen werden, dass die Subventionen nie wieder verschwinden). Bezahlen dafür tun wir alle als Stromkonsumenten und Mieter. Statt mehr Staat braucht die Energiewirtschaft mehr Wettbewerb und Privatinitiative.

Mehr zum Thema: http://bit.ly/2oXohrH
Positionspapier Energiegesetz: http://bit.ly/2pKxXtB
Positionspapier Energiepolitik: http://bit.ly/2qpZ89o

Reto Dudli, Martin Motl und 56 andere mögen das

Jan Richard SchumacherSolide Arbeit im Positionspapier 👍🏻

11 hours ago   ·  2

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Dieter KönigAuch bei uns in der Schweiz gab es nie KKW-Subventionen - auch wenn dies immer wieder behauptet wird. Andernfalls möchte ich doch einfach bitten konkrete Belege dafür vorzulegen.

11 hours ago   ·  2

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Patrick VögelinUnd was kostet die AKW Subventionen

11 hours ago   ·  1

1 Reply

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Hertmanowski AllanVon mir gibt's ein Ja

7 hours ago

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Das Online-Magazin «Republik» hat es mit ihrem Crowdfunding eindrücklich bewiesen: Auch im Internet-Zeitalter gibt es reichlich Zahlungsbereitschaft für qualitativ guten Journalismus. Um Vielfalt zu gewährleisten, braucht es also keine Subventionen und Zwangsabgaben. Wir fordern darum im Hinblick auf die NoBillag-Abstimmung, dass die SRG-Spitze ein Konzept ausarbeiten soll, wie sich die SRG ohne Zwangsgebühren finanzieren könnte. Crowdfunding könnte ein Teil davon sein.

Mehr zum Thema: bit.ly/2pv7ak3 ... Mehr anzeigenWeniger anzeigen

Das Online-Magazin «Republik» hat es mit ihrem Crowdfunding eindrücklich bewiesen: Auch im Internet-Zeitalter gibt es reichlich Zahlungsbereitschaft für qualitativ guten Journalismus. Um Vielfalt zu gewährleisten, braucht es also keine Subventionen und Zwangsabgaben. Wir fordern darum im Hinblick auf die NoBillag-Abstimmung, dass die SRG-Spitze ein Konzept ausarbeiten soll, wie sich die SRG ohne Zwangsgebühren finanzieren könnte. Crowdfunding könnte ein Teil davon sein.

Mehr zum Thema: http://bit.ly/2pv7ak3

Simon Baumann, Stefan Peter und 28 andere mögen das

Nicole RuggleDanke! Es ist interessant, dass sich gerade bei den Republik-Supportern viele darunter befinden, die als politisch eher links Orientierte ebenfalls einer SRG den Hof mach(t)en. Spätestens jetzt sollte sich eigentlich mal Einsicht einstellen. Insbesondere, da der Bedarf nach Qualitätsjournalismus ja recht hoch zu schein seint - trotz zwangsfinanzierter SRG!

1 day ago   ·  2

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Peter PetrinAbsolut ok.

1 day ago   ·  1

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Freiheit

Freiheit ist die Abwesenheit von Zwang durch andere Menschen.

Eigentum

(Selbst-)Eigentum ist das Recht, frei über seinen eigenen Körper und seine selbst erarbeiteten Güter zu bestimmen.

Nichtaggression

Das Nichtaggressionsprinzip besagt, dass der Einsatz von Gewalt oder deren Androhung unter keinen Umständen legitim ist, ausser als Notwehr.‎

Politikskepsis

Politik bedeutet, dass die Ideen Einiger für alle Individuen einer Gesellschaft mit staatlicher Gewalt durchgesetzt werden. Politik ist damit zwangsläufig immer eine Einschränkung der individuellen Selbstbestimmung. Deshalb sind wir gegenüber der Politik grundsätzlich skeptisch.