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  • Freie Fahrt für Fernbusse!

    Das Bundesamt für Verkehr prüft momentan ein Konzessionsgesuch für Schweizer Städteverbindungen: Das Busunternehmen Domo Reisen will die Strecken St. Gallen-Genf, Basel-Zürich-Chiasso sowie Basel-Vevey-Brig anbieten. Die Unabhängigkeitspartei up!schweiz begrüsst die Marktöffnung für Fernbusse und fordert eine komplette Liberalisierung des Personenbeförderungsgesetz. Dieses besagt heute, dass «Reisende mit regelmässigen und gewerbsmässigen Fahrten» nur vom Bund transportiert werden dürfen. „Alle Unternehmen sollten die Möglichkeit haben, zivile Transportdienstleistungen anzubieten, ohne bürokratische Hürden wie Konzessionen auf […]

  • Kunz hat Recht: Kinder sind Privatsache

    Der Wirtschaftsjurist Peter V. Kunz sorgte kürzlich mit einer Kolumne in der „Aargauer Zeitung“ für Furore. Mit der Aussage, Kinder seien Privatsache und staatliche Familienförderung sei falsch, empörte er ein breites Publikum. Nun erhält Kunz Unterstützung von der Unabhängigkeitspartei up!, die sich gegen staatliche Förderung von bestimmten Lebensmodellen ausspricht. Wie die Partei festhält, sei der Entscheid für oder gegen Kinder sehr persönlich, eine „unbestreitbare Privatsache“. Dass Kinder eine Privatsache seien, […]

  • Werbeverbote für die SRG: Nicht zielführend

    Die Unabhängigkeitspartei up! ist ausnahmsweise gleicher Meinung wie Roger de Weck. Die Einschränkung der Werbeaktivitäten der SRG gehe in die falsche Richtung, so die Partei. „Private Medienhäuser versuchen, sich damit eine unliebsame Konkurrentin vom Hals zu schaffen“, kritisiert Silvan Amberg vom Vorstand von up!schweiz. „Die Schweizer Bevölkerung hat ein Interesse daran, dass sich die SRG auch mit Werbeeinnahmen finanzieren kann, anstatt ausschliesslich von von Staatsgeldern abhängig zu sein.“ Auch einer […]

  • Eine schwarze Liste der Steuerhöllen

    Die dritte Reform der Unternehmenssteuern (USR III) wurde am letzten Sonntag deutlich abgelehnt. Die Stimmbevölkerung wollte damit dem internationalen Druck, der zur Reform geführt hatte, nicht nachgegeben. Kaum waren die Resultate bekannt, drohte die EU der Schweiz erneut mit einer schwarzen Liste. „Länder, die sich für Alternativen zur EU-Politik entscheiden, werden mit schwarzen Listen abgestraft. Mit diesem erhöhten Druck beabsichtigt die EU, souveräne Entscheide zu kippen und Standortwettbewerb zu ersticken“, […]

  • Beschaffungen des Bundes gehen uns alle an

    Der Bundesrat will Dokumente zu Beschaffungsverfahren des Bundes der Öffentlichkeit entziehen. Einblick in die Dokumente wäre nicht mehr durch das Öffentlichkeitsgesetz möglich. Die Unabhängigkeitspartei kritisiert diesen Plan, da eine Einschränkung der Transparenz Tür und Tor für Missbrauch und Geldverschwendung öffnen würde. Das Bundesgesetz über das öffentliche Beschaffungswesen (BÖB) wird momentan totalrevidiert. Der Bundesrat möchte dabei die Beschaffungserlasse von Bund und Kantonen harmonisieren. Die Änderungen beinhalten aber auch die Abschaffung des […]

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Weitere Veranstaltungen werden bald aufgeschalten.


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Das Bundesamt für Verkehr will jetzt endlich prüfen, ob man nicht doch vielleicht private Fernbusse auf Schweizer Strecken zulassen will. Das ist ein Fortschritt. Wieso soll es nur dem Bund zustehen, Menschen durch die Schweiz zu transportieren? Mehr Wettbewerb kann der SBB auf jeden Fall nicht schaden.

Mehr zum Thema: bit.ly/2m8Gzsk ... Mehr anzeigenWeniger anzeigen

Das Bundesamt für Verkehr will jetzt endlich prüfen, ob man nicht doch vielleicht private Fernbusse auf Schweizer Strecken zulassen will. Das ist ein Fortschritt. Wieso soll es nur dem Bund zustehen, Menschen durch die Schweiz zu transportieren? Mehr Wettbewerb kann der SBB auf jeden Fall nicht schaden.

Mehr zum Thema: http://bit.ly/2m8Gzsk

Yves Jenni, Thomas Alexander Paul Gattiker und 23 andere mögen das

Derek RichterDer SBB kommen ein paar Busse sogar gelegen weil das Leben in vollen Zügen doch eher Alltag ist, auch am Wochenende.
Was jedoch nicht sein kann ist Kabotage d.h. Personen- und Warentransport durch ausländische Firmen nach deren Lohn- und Sozialabgaben.

14 hours ago

3 Replies

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Dominik Loew...und umweltfreundlicher als halbvolle Züge sind Busse auch noch!

18 hours ago   ·  1

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Patrick VögelinUnd dann motzt ihr wenn die Bilett teurer werden

9 hours ago

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Der Wirtschaftsjurist Peter V. Kunz sorgte kürzlich für Furore mit einer Kolumne, in der er sich gegen staatliche Familienförderung ausspricht. Der Entscheid für Kinder sei ein persönlicher Entscheid, für den man nicht Leute bezahlen lassen soll, die ein anderes Lebensmodell gewählt haben. Das Geschrei war gross, doch Kunz hat Recht. Jede Förderung eines Lebensentwurfs bedeutet eine Diskriminierung aller anderen - und damit weniger Freiheit.

Dabei geht es nicht um Einzelinteressen, sondern um Fairness, wie unser Mitglied Livio Patera, selbst Vater von zwei Kindern, festhält: "Ich habe mich für Kinder entschieden, ohne je denn Anspruch zu haben, dass jemand mir diesen Entscheid mitfinanziert."

Mehr zum Thema: bit.ly/2lnNexf ... Mehr anzeigenWeniger anzeigen

Der Wirtschaftsjurist Peter V. Kunz sorgte kürzlich für Furore mit einer Kolumne, in der er sich gegen staatliche Familienförderung ausspricht. Der Entscheid für Kinder sei ein persönlicher Entscheid, für den man nicht Leute bezahlen lassen soll, die ein anderes Lebensmodell gewählt haben. Das Geschrei war gross, doch Kunz hat Recht. Jede Förderung eines Lebensentwurfs bedeutet eine Diskriminierung aller anderen - und damit weniger Freiheit.

Dabei geht es nicht um Einzelinteressen, sondern um Fairness, wie unser Mitglied Livio Patera, selbst Vater von zwei Kindern, festhält: Ich habe mich für Kinder entschieden, ohne je denn Anspruch zu haben, dass jemand mir diesen Entscheid mitfinanziert.

Mehr zum Thema: http://bit.ly/2lnNexf

Fabio Andreotti, Rolf Ostmann und 23 andere mögen das

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Marcel WittwerUp will Frauen in die Wirtschaft zwingen und Kinderlosigkeit fördern - und das Arbeitssubstrat geht bald dahin. Kurzsichtige Politik par excellence.

2 days ago

14 Replies

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Patrick SeemannTipptopp. Ich nehme an, dass Herr Kunz dann auch freiwillig auf die von Kindern anderer Leute finanzierte AHV verzichtet (sowie auf diverse andere Dinge welche ihm nur möglich sind, weil andere Leute Kinder haben).

2 days ago   ·  2

4 Replies

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Dominik HaitzNehmen wir mal an, ab sofort will niemand mehr Kinder haben. Was passiert dann mit der Gesellschaft? Wir können nicht einmal friedlich aussterben, niemand würde uns pflegen etc.

2 days ago   ·  2

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Ralph T. LehnerDer Nutzen von Kindern für die Gesellschaft sollte eigentlich jedem klar sein. Aber die Problematik hat noch einen anderen Aspekt: Das Lebensmodell "keine Kinder" ist deutlich günstiger als das Lebensmodell "Kinder". Wer Ersteres bevorzugt, hat also sozusagen Glück gehabt. Wer hingegen Kinder möchte, muss es sich leisten können. Als Wohlhabender kann es einem natürlich egal sein, aber für Ärmere ist das eine Belastung. Ich finde es daher gut, dass der Staat die unterschiedlichen Kosten der zwei Lebensentwürfe zumindest ein bisschen ausgleicht. Das gehört sich in einer solidarischen Gemeinschaft. Und schliesslich kann es ja auch nicht das Ziel sein, dass Kinder verwahrlosen, weil ihre Eltern zu wenig Geld haben.

3 hours ago

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Relge HoiderStimme der Abschaffung der Familienförderung zu sofern nicht die Kinder des einen die Rente des anderen mitbezahlen.

2 days ago

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Freiheit

Freiheit ist die Abwesenheit von Zwang durch andere Menschen.

Eigentum

(Selbst-)Eigentum ist das Recht, frei über seinen eigenen Körper und seine selbst erarbeiteten Güter zu bestimmen.

Nichtaggression

Das Nichtaggressionsprinzip besagt, dass der Einsatz von Gewalt oder deren Androhung unter keinen Umständen legitim ist, ausser als Notwehr.‎

Politikskepsis

Politik bedeutet, dass die Ideen Einiger für alle Individuen einer Gesellschaft mit staatlicher Gewalt durchgesetzt werden. Politik ist damit zwangsläufig immer eine Einschränkung der individuellen Selbstbestimmung. Deshalb sind wir gegenüber der Politik grundsätzlich skeptisch.