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Neuigkeiten

  • up! erfreut: Keine Verfolgung leichter Beleidigungen

    Letzte Woche wies die Staatsanwaltschaft Zofingen-Kulm eine Strafanzeige ab, welche in der Äusserung „doofe Weiber“ einen Straftatbestand zu erkennen glaubte. Die Assoziation „doofe Weiber“ kam bei einer 71-jährigen Facebook-Userin auf, als sie am 17. März 2017 die Kommentare zu einen Flyer mit der Aufforderung zur Teilnahme am Women‘s March sah. Darauf abgebildet sind fünf BH-verbrennende Menschen der Jungsozialisten. Die Unabhängigkeitspartei up!, die sich bereits vermehrt gegen eine strikte staatliche Verfolgung […]

  • up! heisst privaten Velovermieter in Zürich willkommen

    Das städtische Veloverleihsystem „Züri Velo“ soll im nächsten Jahr starten. Betreiberin des Angebots ist die Postauto-Tochter Publibike, wie die Stadt Zürich unlängst mitteilte. Ein Start-up aus Singapur war nun schneller und hat in den letzten Tagen mit dem Verleih von Fahrrädern begonnen – für die Unabhängigkeitspartei up! ein Paradebeispiel für die Überlegenheit privater Lösungen. Anbieterin der neuen Mietvelos ist das Unternehmen oBike. Dessen Konzept stützt sich anders als die Stadtzürcher […]

  • Gleichstellungsgesetz diskriminiert Frauen

    Der Bundesrat will regelmässige Lohnanalysen für Unternehmen mit über 50 Angestellten obligatorisch machen. Dies wird von bürgerlicher Seite als unnötiger Aufwand  kritisiert. Die Unabhängigkeitspartei up! geht einen Schritt weiter und hinterfragt bereits bestehende Gleichstellungsmassnahmen. Remo Senekowitsch, Driver bei up!schweiz, argumentiert beispielsweise, dass das Gleichstellungsgesetz tatsächlich schädlich für Frauen sei. Selbst wenn ein Arbeitgeber gute Gründe hätte, eine Frau weniger zu entlöhnen, heisse das noch nicht, dass man diese guten Gründe […]

  • Lex Koller: up! fordert Aufhebung in Vernehmlassung

    Die Unabhängigkeitspartei up! kritisiert in einer Vernehmlassungsantwort die Vorschläge des Bundesrates, den Erwerb von Schweizer Liegenschaften durch ausländische Unternehmen weiter einzuschränken. up! sieht darin eine Abschottung des Schweizer Immobilienmarktes und eine Einschränkung der Wirtschaftsfreiheit. Zur Vernehmlassungsantwort: hier Am Freitag, 30. Juni 2017, endet die Vernehmlassungsfrist zur Änderung des Bundesgesetzes über den Erwerb von Grundstücken durch Personen im Ausland, besser bekannt als “Lex Koller”. Die Revision geht auf das Postulat Hodgers […]

  • Rentenreform: Kostenfrage ignoriert das eigentliche Problem

    Bei der im September zur Abstimmung kommenden Altersvorsorge 2020 drohen Mehrkosten. Dies wegen der im Nationalrat hängigen Reform der Ergänzungsleistungen, wie die Neue Zürcher Zeitung (NZZ) am Dienstag schreibt. Für die Unabhängigkeitspartei up! zielt die Kostenfrage an den strukturellen Problemen der Altersvorsorge vorbei: Sie fordert individuelle Ansätze statt einer Einheitslösung. Laut NZZ ist es das in der Reform der Ergänzungsleistungen diskutierte Verbot des Kapitalbezugs bei der Pensionierung, das die Altersvorsorge […]

Nächste Veranstaltung

Weitere Veranstaltungen werden bald aufgeschalten.


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Letzte Woche wies die Staatsanwaltschaft Zofingen-Kulm eine Strafanzeige ab, welche in der Äusserung „doofe Weiber“ einen Straftatbestand zu erkennen glaubte. Die Assoziation „doofe Weiber“ kam bei einer 71-jährigen Facebook-Userin auf, als sie ein Foto mit fünf BH-verbrennenden Menschen der Jungsozialisten sah. Und das ist auch gut so: Aussagen wie "doofe Weiber" kann man daneben finden, aber es geht zu weit, sie staatlich zu verfolgen. Jeder kann sich von allem beleidigt fühlen. Fängt man an, solche Beleidigungen zu bestrafen, öffnet das Tür und Tor für Willkür und Zensur.

Mehr zum Thema: bit.ly/2t1g2kC ... Mehr anzeigenWeniger anzeigen

Letzte Woche wies die Staatsanwaltschaft Zofingen-Kulm eine Strafanzeige ab, welche in der Äusserung „doofe Weiber“ einen Straftatbestand zu erkennen glaubte. Die Assoziation „doofe Weiber“ kam bei einer 71-jährigen Facebook-Userin auf, als sie ein Foto mit fünf BH-verbrennenden Menschen der Jungsozialisten sah. Und das ist auch gut so: Aussagen wie doofe Weiber kann man daneben finden, aber es geht zu weit, sie staatlich zu verfolgen. Jeder kann sich von allem beleidigt fühlen. Fängt man an, solche Beleidigungen zu bestrafen, öffnet das Tür und Tor für Willkür und Zensur.

Mehr zum Thema: http://bit.ly/2t1g2kC

Naomi Maureen Reichlin, Michael von Forstner und 41 andere mögen das

Chrigel WeissMuss ich mit einer Anzeige rechnen, wenn ich Leute, die wegen "doofe Weiber" prozessieren, "Jammertanten", "Weicheier" und "Memmen" nenne?
Meiner Meinung nach, trägt der ganze Antidiskriminierungswahn dazu bei, dass wir zunehmend in einer Gesellschaft leben, wo angeblich erwachsene Menschen die Frustrationstoleranz von verzogenen Kleinkindern haben.

2 weeks ago   ·  7

1 Reply

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Sandro WächterDas unter dem Begriff "Hatespeech" Zensur betrieben wird ist schon lange so. Die Person die bei dem Vorhaben das sagen hat, hat ja schon ganze Formulare um Anzeigen einzureichen. Es erinnert stark an die Taktik der Sovietischen Geheimpolizei "Cheka". Es werden Menschen Mundtot gemacht, es geht schon lange nicht mehr um derbe Beleidigungen.
Das ist ein Resultat des importierten US-College Linksliberalismus und des falschen Feminismus.

2 weeks ago   ·  2

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Nicole RuggleSehr gut. Die Judikative darf nicht zur massregelnden Ersatzmutter für Bürger und deren Kindergarten-Scherereien verkommen.

2 weeks ago   ·  6

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Adrian ReberDoofi Siacha! :)

2 weeks ago

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Freiheit

Freiheit ist die Abwesenheit von Zwang durch andere Menschen.

Eigentum

(Selbst-)Eigentum ist das Recht, frei über seinen eigenen Körper und seine selbst erarbeiteten Güter zu bestimmen.

Nichtaggression

Das Nichtaggressionsprinzip besagt, dass der Einsatz von Gewalt oder deren Androhung unter keinen Umständen legitim ist, ausser als Notwehr.‎

Politikskepsis

Politik bedeutet, dass die Ideen Einiger für alle Individuen einer Gesellschaft mit staatlicher Gewalt durchgesetzt werden. Politik ist damit zwangsläufig immer eine Einschränkung der individuellen Selbstbestimmung. Deshalb sind wir gegenüber der Politik grundsätzlich skeptisch.